Was aus Montessori-Kindern werden kann

Immer wieder stellen sich Eltern die Frage: „Was bringt Montessori eigentlich langfristig?“ Eine spannende Antwort darauf geben die Lebenswege einiger bekannter Persönlichkeiten.

So besuchten etwa George Clooney, Taylor Swift oder die Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin in ihrer Kindheit eine Montessori-Einrichtung. Auch Jeff Bezos, der Gründer von Amazon, machte früh Erfahrungen mit dieser Pädagogik.

 

Was viele dieser Menschen verbindet, ist weniger ihr späterer Ruhm – sondern bestimmte Fähigkeiten: Sie zeigen Eigeninitiative, denken kreativ und gehen ihren eigenen Weg. Eigenschaften, die im Montessori-Alltag ganz bewusst gefördert werden.

 

Kinder dürfen hier selbst tätig werden, eigene Interessen verfolgen und in ihrem Tempo lernen. Sie erleben: Ich kann etwas bewirken. Genau dieses Gefühl von Selbstwirksamkeit ist eine wichtige Grundlage für späteres Lernen und Handeln.

 

Montessori bereitet nicht für den nächsten Test vor – sondern für das Leben.

Und vielleicht ist genau das der größte Wert.

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